Laufende und geplante Sanierungsmaßnahmen

  • Derzeit werden von der Firma Herzog in den Gängen schrittweise neue Beleuchtungskörper installiert. Es gab erste positive Rückmeldungen der Bewohner.
  • Von der Neuen Heimat wurde uns mitgeteilt, dass die geplante Sanierung der Elektroverteilerkästen in den Laubengängen auf das Frühjahr 2014 verschoben wurde. Die Sanierung von rund 40 dieser Übergabestellen ist notwendig, da die gesetzlich vorge-gebenen Standards nicht mehr erfüllt werden. Der Auftrag erging an die Firma Karrer.
  • In den letzten Jahren gab es vermehrt Heizungsrohrbrüche, die insbesondere im Winter unangenehme Folgen für die Bewohner  hatten. Auch mit den Wasserleitungsrohren gibt es immer wieder Probleme. Aus diesem Grund überprüft die Neue Heimat derzeit eine Sanierung der Rohrleitungen. Eine Begehung mit Fachleuten der Firma Egger (Installa-teur), Vertretern der Linz AG (Wasser) und der Versicherungsfirma fand bereits statt. Wir warten noch auf die Ergebnisse.
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Schnelle Kommunikation per E-Mail

Die IG Puchenau I möchte ihre Mitglieder schnell und unkompliziert über Neuigkeiten aus der Gartenstadt I informieren. Deshalb bitten wir Sie um die Bekanntgabe der E-Mail Adressen an ingrid.gugerbauer@igp1.org .

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Rundschreiben/Rohrbrüche/Betriebskosten

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner der Gartenstadt I!

Nachstehend finden Sie Informationen der IG Puchenau I zu folgenden aktuellen Themen:

  • Anmerkungen zu den jüngsten Rundschreiben der neuen Heimat
  • Rohrbrüche in den Heizungsleitungen
  • Überprüfung der Betriebs- und Heizkosten

Die IG Puchenau I wünscht Ihnen noch schöne und erholsame Sommertage!

 

Anmerkungen zu den jüngsten Rundschreiben der Neuen Heimat

 Rundschreiben vom 12.06.2013 zur Stromversorgung
Die in den Laubengängen befindlichen Elektrohausanschlusskästen müssen auf den gesetzlich vorgeschriebenen Standard hin überprüft bzw. neu installiert werden, da die vor ca. 45 Jahren installierten Kästen nicht mehr den jetzt gültigen Vorschriften entsprechen. Die in den letzten Jahren auf Grund privater Initiative bereits installierten Kästen sind von dieser Aktion natürlich nicht betroffen.

 Rundschreiben vom 21.5.2013 zur Garagennutzung
Die IG Puchenau I wird immer wieder ersucht, zusätzliche Garagenplätze zu schaffen. Diesbezüglich  ist unser Vorstandsmitglied Heinz Peter mit sehr konstruktiven Vorschlägen an unsere  Gemeinde herangetreten. Nach anfänglichen optimistischen Informationen seitens der Gemeindeverwaltung sind diese Vorschläge leider im Sand verlaufen.

Im gegenständlichen Rundschreiben werden nun die Garagenmieter seitens der Neuen Heimat um möglichst mietvertragsgemäße Nutzung der gemieteten Garagen gebeten, d.h. dass die Garagen prinzipiell als Autoabstellplatz zu verwenden sind. Natürlich ist klar, dass in den Garagen zusätzlicher Platz für andere Gerätschaften vorhanden ist. Die Garagenmieter sind außerdem laut  Vertrag verpflichtet, ihr Auto nicht auf den öffentlichen Parkplätzen, sondern in der Garage abzustellen. Die IG Puchenau I ersucht die Mieterinnen und Mieter der Garagen deshalb im allgemeinen Interesse, die Garagen widmungsgemäß zu nutzen.

Rohrbrüche in den Heizungsleitungen
Die jährlich auftretenden Rohrbrüche in den Heizungsleitungen (1 bis 3mal pro Jahr) sind für die Bewohnerinnen und Bewohner der Gartenstadt I ein großes Ärgernis. In diesem Zusammenhang wird die IG Puchenau I immer wieder mit dem Gerücht konfrontiert, dass diese Leitungen gemeinsam mit der Errichtung des Hackschnitzelheizwerkes kostenlos zu sanieren gewesen wären.

Dazu folgende Richtigstellung: Bei der Errichtung des Bioheizwerkes wurde der IG Puchenau I ein Angebot in der Höhe von € 230.000 für die Sanierung der Fernwärmeleitung vorgelegt. Eine kostenlose Sanierung war demzufolge kein Thema.
Das Sanierungsangebot beinhaltete nur die Rohre unter den Laubengängen in einer Länge von ca. 1.200 Metern. Die Rohre unter den Häusern (Stichleitungen) in einer Gesamtlänge von ca. 3.500 Metern waren darin nicht enthalten, wobei eine Sanierung der Leitungen unter den Häusern ein Aufbrechen der Fußböden in den Häusern erfordert hätte. Im langjährigen Vergleich treten ca. drei Mal so viele Rohrbrüche in den Stichleitungen als in den Hauptleitungen unter den Laubengängen auf. Eine Sanierung der Hauptleitungen hätte somit das Übel nicht stark reduziert. Auch ist die Ortung eines Rohrbruches in den leicht zugänglichen Hauptleitungen wesentlich unkomplizierter als in den unter den Häusern „versteckten“ Stichleitungen.

Im Einvernehmen mit der IG Puchenau I hat nun die Neue Heimat eine Installationsfirma beauftragt, den Zustand der Rohrleitungen zu überprüfen und den Aufwand für eine Sanierung – eventuell gemeinsam mit der Rohrleitungsversicherung  – zu erheben.

Überprüfung der Betriebs – und Heizungskosten
Wiederholt hat die IG Puchenau I versucht in die Kostenabrechnung der Neuen Heimat – vor deren Versendung – Einsicht zu nehmen. Dies wurde jedoch von der Neuen Heimat immer abgelehnt.
Dankenswerter Weise überprüft seit Jahren Herr Günther Mayr  in akribischer Kleinarbeit die uns meistens im Juni von der Neuen Heimat zugestellten Betriebs- und Heizungskosten. Dabei werden immer wieder Fehlbuchungen aufgedeckt, die dann bei der nächsten Jahresabrechnung korrigiert werden. Durch die Korrektur der Fehlbuchungen konnten den Hauseigentümern der Gartenstadt I bereits einige Male mehrere tausend Euro gutgeschrieben werden.
Herrn Mayr gebührt für diese ehrenamtliche Arbeit seitens der IG Puchenau I und allen Hauseigentümern der Gartenstadt I große Anerkennung und Lob.

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Gestaltung Donaupromenade

Entlang der Donaupromenade wurde kürzlich für zwei Bänke eine Umgestaltung durchgeführt, um einen freien  Blick zur Donau zu erhalten. In einem Fall erfolgte eine forstliche Durchlichtung des Gestrüpps, im anderen Fall wurde eine Bank etwas donauabwärts an einen bereits vorhandenen freien Durchblick zur Donau versetzt. In weiterer Folge soll auch der Abhang  am Südende des Melicharweges wieder von Unkraut/Gestrüpp/Brennnesseln  befreit werden. Diese Arbeiten wurden/werden gemeinsam mit dem „Verein Schönes Puchenau (VSP)“ im Auftrag der IG Puchenau I durchgeführt.

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Früherkennung von Rohrleitungsbrüchen

Jährlich werden von Vorstandsmitgliedern der IGP I Überprüfungen der Wasserleitungsstränge, die zu den Einfamilienhäusern führen, vorgenommen. Gleichzeitig mit der Ablesung der Hauswasserzähler durch die Firma Hundt im Dezember jeden Jahres werden durch die IGP I die unter den Laubengängen (Kollektoren) befindlichen 39 Hauptwasserzähler abgelesen. Wenn nun die Summe der Wasserverbräuche in einem Wasserleitungsstrang – laut Ablesung Fa. Hundt – nicht mit dem Wasserverbrauch des dazugehörigen Hauptwasserzählers übereinstimmt, besteht der Verdacht auf einen Rohrleitungsbruch in dem betreffenden Wasserleitungsstrang.

So konnten bereits frühzeitig Rohbrüche erkannt werden, z.B. letztes Jahr im Melicharweg. Auch im letzten Dezember wurden wieder diese Messungen durchgeführt. An zwei Stellen besteht ein nur geringfügiger Verdacht auf Rohrbruch, der natürlich stichprobenweise weiter überprüft wird.

Die Kosten für die Behebung von Rohrbrüchen sind normalerweise durch eine private Versicherung bzw. über eine Versicherung der Neuen Heimat abgedeckt. Die Kosten für den Wasserverlust werden allerdings global über die Betriebskosten allen Hauseigentümern angelastet – € 3.28/m³. Davon ca. je die Hälfte für Reinwasser (Linz AG), die andere Hälfte für Kanalgebühren (Gemeinde Puchenau).

Es ist also im allgemeinen Interesse Rohrbrüche möglichst frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

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Weihnachts-Rundschreiben der IGP I

Puchenau, 28. November 2012

Liebe Mitglieder der IG. PUCHENAU I!
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner der Gartenstadt I!
Sehr geehrte Damen und Herren!

  1. In den nächsten Tagen wird wieder die jährliche Heizungs- und Wasserablesung in Ihrem Haus erfolgen. Um spätere Beanstandungen zu vermeiden ersuchen wir Sie, die Messwerte an den Verdunstungsmess-Röhrchen bzw. Wärmemengenzähler und an den Wasseruhren gemeinsam mit dem Ablesepersonal der Firma Hundt festzustellen. Falls Sie neue Heizkörper angeschafft haben, weisen Sie den Hundt-Mitarbeiter darauf hin.
  2. Die Betriebs- und Heizkostenüberprüfung für 2011 wurde auch heuer wieder mit großer Genauigkeit von Herrn Günter Mayr durchgeführt. Meist sind es nur Kleinigkeiten, die Herr Mayr bei der Neuen Heimat zu beanstanden hatte. In den letzten Jahren haben wir dadurch in Summe bei den gesamten Betriebskosten mehr als € 10.000,– eingespart. Wir bedanken uns sehr herzlich bei ihm dafür!
  3. Sollten in Ihrem Eigentumsbereich Schäden an Wasserleitung, Heizungsleitung usw. auftreten ersuchen wir Sie, die Schäden an Ihre Haushaltsversicherung zu melden und über Ihre Versicherung abzuwickeln. Immer wieder wird bei der Betriebskostenüberprüfung festgestellt, dass solche Rechnungen in die gemeinsame Betriebskostenabrechnung einfließen – das belastet jeden einzelnen von uns, obwohl wahrscheinlich eine Versicherung den Schaden abgedeckt hätte.
  4. Wir alle haben im September ein Schreiben der Neuen Heimat bezüglich Elektroinstallationen erhalten. Die im Schreiben der Neuen Heimat angeführte und notwendige Sanierung der Stromversorgung betrifft die auf privatem Grund befindliche Stromversorgung. Ein Zusammenhang mit dem mehrheitlich abgelehnten Konzept zur Sanierung kann von uns nicht erkannt werden. Wir haben die Neue Heimat um Stellungnahme und Klärung ersucht.
    Sollten Sie in nächster Zeit Veränderungen und Sanierungen Ihrer Elektroinstallationen durchführen lassen, empfehlen wir Ihnen mit Ihrem Elektriker darüber zu sprechen, ob Ihre Hausinstallationen und Zuleitungen noch den gesetzlichen Erfordernissen entsprechen.
  5. Parkplatzsituation: Uns Hausbesitzern der Gartenstadt I steht leider nur eine sehr begrenzte Anzahl an Parkplätzen im Schallenbergerweg, Oskar-Streit-Weg und Melicharweg zur Verfügung. Auch die Anzahl der Miet- und Eigentumsgaragen entspricht bei Weitem nicht dem Bedarf. Die Parkplätze im Schallenbergerweg sind mit einem Schild „Nur für Hausbesitzer der Gartenstadt I“ gekennzeichnet. „Fremdparker“ finden daher gelegentlich einen Hinweis darauf unter dem Scheibenwischer.
    Um die Situation ein wenig zu entschärfen haben wir veranlasst, dass vor den Mietgaragen im Schallenbergerweg Markierungen angebracht wurden, damit Garagenbesitzer ihr Auto oder Zweitauto (oder Auto von Besuchern) auch vor ihrer Mietgarage parken können. Die Situation hat sich seither etwas verbessert. Weitere Verbesserungsvorschläge werden bereits überlegt. Sollten Sie Ideen dazu haben werden wir sie gerne diskutieren.
    Der angedachte Bau einer Tiefgarage im Bereich Schallenbergerweg ist ins Stocken geraten. Wir haben die Gemeinde um Unterstützung für dieses Projekt ersucht. Offiziell haben wir keine Stellungnahme der Gemeinde erhalten. In informellen Gesprächen wurde uns allerdings mitgeteilt, dass der Bau einer Tiefgarage in diesem Bereich keine Unterstützung findet.
  6. Diesem Schreiben liegt ein Zahlschein bei. Wir ersuchen Sie um Überweisung der Mitgliedsbeiträge für 2012 und 2013. Der Jahresbeitrag beläuft sich seit vielen Jahren auf
    € 12,–. Die Kontonummer lautet 35882687 – bei der Raiffeisenlandesbank BLZ 34.000.
    Wenn Sie bereits eingezahlt haben, betrachten Sie bitte diesen Absatz als gegenstandslos.
    Sollten Sie noch nicht Mitglied unserer Interessengemeinschaft sein, gilt die Einzahlung des Mitgliedsbeitrags als Beitrittserklärung. Wenn Sie gerne in der IGP I mitarbeiten und Ihre Ideen einbringen möchten, sind Sie uns sehr herzlich willkommen.
  7. Haben Sie uns schon auf unserer Homepage besucht? http://www.igp1.org/ Dort versorgen wir Sie laufend mit aktuellen Informationen. Wenn Sie uns Ihre email-Adresse mitteilen (an: ingrid.gugerbauer@igp1.org ), informieren wir Sie regelmäßig über unsere Aktivitäten und Neuigkeiten.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche und friedliche Advent- und Weihnachtszeit, sowie ein glückliches und gesundes Jahr 2013.

Heinz-Thomas Peter e.h.
Obfrau-Stellvertreter
Amselgang 3
heinz.peter@igp1.org
Judith Roth e.h.
Obfrau
Hardtmuthlaube 1
0664/1308677
Christian Jaquemar e.h.
Obfrau-Stellvertreter
Amselgang 32
0664/73935931
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Ergebnisse der Abstimmung der Neuen Heimat

Am 10. Februar 2012 startete die Neue Heimat unter den Eigentümern der Gartenstadt I eine Abstimmung zu folgenden Punkten:

  • Erstellung eines Konzepts zur Sanierung der Ver- und Entsorgungsleitungen,
  • Bildung von Rücklagen für Reparaturen und Infrastruktur.

Die Neue Heimat teilte den Eigentümern der Gartenstadt I in ihrem Schreiben von 16.05.2012 mit, dass die Abstimmung in beiden Punkten zu keinem Mehrheitsbeschluss geführt hat. Die Ergebnisse im Detail lauten wie folgt:

Konzepterstellung zur Sanierung der Ver- und Entsorgungsleitungen

Einverstanden

Nicht Einverstanden

Nicht Abgestimmt

Gesamt

62

44

52

158

39,24%

27,85%

32,91%

100%

 

Bildung von Rücklagen für Infrastruktur und Reparaturen

Einverstanden

Nicht Einverstanden

Nicht Abgestimmt

Gesamt

51

60

47

158

32,28%

37,97%

29,75%

100%

 

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Hohe Strafen an der Sparkreuzung

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner der Gartenstadt!

Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie vor den hohen Geldstrafen warnen, die an jene PKW-Lenker vergeben werden, die von der Bundesstraße kommend an der Sparkreuzung  die Sperrlinie Richtung Gartenstadt I und das Gebotsschild für die Fahrtrichtung  (rechts) missachten. Es werden laufend Kontrollen durchgeführt und von der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung Strafen in der Höhe von 220 EUR verhängt.  Wir bedauern die ungünstige Verkehrssituation für Abbieger Richtung Gartenstadt und empfehlen die Umkehrmöglichkeit über die Parkplatzschleife vor der Apotheke zu nutzen.

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Stellungnahme Neue Heimat zu gefällten Bäumen

Nach der kürzlichen Schlägerung einiger Bäume im Lerchengang wurden zahlreiche Proteste und Anfragen an die IG Puchenau I herangetragen. Lesen Sie nachstehend die Stellungnahme der NEUEN HEIMAT (Mag. Günther Glück) zu folgenden Fragen:

1.    Wer hat die Schlägerung der Bäume (es sind wohl so an die 15 Stück) veranlasst?

“Die Schlägerung der Bäume wurde durch die NEUE HEIMAT veranlasst. Dies entspricht einem Gestaltungsprojekt welches bereits vor zwei Jahren gestartet wurde und im anderen Teil der Gartenstadt I (Mietbereich) bereits umgesetzt wurde. Leider wurden die Bäume aufgrund eines Kommunikationsfehlers umgeschnitten bevor die notwendige Information an die Mieter und Anrainer ergangen ist. Dies bedauern wir.”

2.    Warum wurden die Bäume gefällt?

“Der Baumschnitt der Bäume war sehr zeitaufwendig und durch die verkrüppelte Form im Winter nicht sehr ansehnlich. Weiters war die Größe der Bäume für die doch niedrige Bauweise der Gartenstadt I nicht mehr verhältnismäßig. Bei den seitlichen Bäumen kam es durch Wurzelbildung bereits zu Hebungen im Bereich des Parkplatzes.”

3.    Ist eine Wiederbepflanzung der Flächen vorgesehen?

“Die Bäume werden durch Neubepflanzung ersetzt. Dabei werden voraussichtlich Zierkirschbäume und „Würstlbäume“(leider ist mir die gärtnerische Bezeichnung nicht bekannt) Verwendung finden. Dazu noch diverse Sträucher.”

4.    Wer kommt für die Kosten der Schlägerung und der eventuellen Neubepflanzung auf?

“Da es sich bei der Fläche um unser Eigentum handelt werden sämtliche Kosten von unseren Wohnobjekten getragen. Auch für unsere Mieter kommt es dadurch zu keiner Kostensteigerung.”

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Beleuchtung in der Gartenstadt I

Aufgrund zahlreicher Anfragen und Beschwerden der Gartenstadtbewohner zum Thema Beleuchtung hat die “Neue Heimat” mit Einverständnis der IG Puchenau I eine Analyse der Beleuchtung in Auftrag gegeben. Das nachstehende Dokument informiert Sie über das Ergebnis der Studie:

Download: Feinanalyse Beleuchtung

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